

originelle 3d-typografie in einem schaufenster während des ausverkaufs. einiges besser als das häufig wiederkehrende «$A£€».
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der blog über sprache, design und werbung.
vermischte meldungen.

fettucine, spaghettoni (dicke spaghetti), cavatappi (hörnli). schlichte verpackung mit umso größerem effekt. das ganze ist bis jetzt nur ein designkonzept von nikita konkin, diese teigwaren sind noch nicht auf dem markt.

sie sehen aus wie emojis, die ursprünglich japanischen emoticons, die es mittlerweile auf jedes handy geschafft haben. keine textkonversationssatz ohne gesimse von mindestens einem solchen minisymbol.
nun strahlen – dank eines der führenden schweizer reisebüros – die mini-pics also auch von plakatsäulen und anderem werbematerial. das interessante (weils nicht mal auffällt): die originalemojis wurden leicht verändert (sonne, bikini, sonnenbrillensmiley) oder gar neu erfunden (palmeninsel, standschuhe).
und: das ist schon die headline. einfach fünf emojis. punkt. schluss.
nachtrag: bild wurde auf wunsch des werbetreibenden ausgetauscht. text stimmt nun nicht mehr, da in dieser «schlagzeile» keine flipflops mehr zu sehen sind. also nur noch vier emojis für den titel.