
eine schöne verspielte typoarbeit – auch wenn ich nicht jedes feature nachvollziehen kann: berlin organics.
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der blog über sprache, design und werbung.
solche werke haben ein lob verdient.

ich staunte nicht schlecht, als mir dieses logo zum ersten mal zurief. wow, hier ist ein rebranding aber gut und frisch gelungen: ey – früher bekannt als ernst & young.
schade, dass der claim auch nur in die kategorie «fast nichtssagend» gehört: «building a better working world» ist aber immerhin etwas stärker als das vorherige corporate-blabla: «quality in everything we do».
so sah das alte logo (mit claim) aus:


vier vertikale blaue balken, einer davon nach unten verschoben. so präsentiert sich das logo eines planungsbüros in zürich.
ob es sich dabei um die buchstaben h und g handeln soll, kann ich bis heute nicht klar mit ja beantworten. aber die aufmerksamkeit ist dem logo sicher, da das rätsel wohl ein offenes ist.
ps: der name gugler hat wohl einiges an bekanntheitsgrad gut gemacht dank einer weltbekannten drittfirma. kingt ganz nach «hab ich schon mal gehört».

eine schöne wortwolke als logo. das rote zeichen in der mitte ist der familienname yang.
was das bunte «www» soll, bleibt ein rätsel, zumal es der redundanteste teil des ganzen schildes darstellt. helvetica ist natürlich auch nicht die erste schriftwahl für ein logo (immerhin nicht comic sans), aber ich lobe hier nur den linken teil der panele.