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der blog über sprache, design und werbung.

doch, dieses logo samt claim kommt gut daher. auf der protsaah-website heißt es: «handmade in conflictt zones globally – for the brave, curious & conscious».

«too much in not enough» scheint hier das motto gewesen zu sein. die zwei f reingewürgt, wo es nur ging. und was ist mit «frei formen» überhaupt gemeint?
eine eher schwer lesbare, feine schrift dann noch vertikal auf negativ laufen zu lassen, ist dann doch eine höchst knifflige angelegenheit – für den leser. beim vorbeifahren kaum zu bewältigen.

vier vertikale blaue balken, einer davon nach unten verschoben. so präsentiert sich das logo eines planungsbüros in zürich.
ob es sich dabei um die buchstaben h und g handeln soll, kann ich bis heute nicht klar mit ja beantworten. aber die aufmerksamkeit ist dem logo sicher, da das rätsel wohl ein offenes ist.
ps: der name gugler hat wohl einiges an bekanntheitsgrad gut gemacht dank einer weltbekannten drittfirma. kingt ganz nach «hab ich schon mal gehört».