ein paar logos aus new york

anbei ein paar logos aus new york. war eher enttäuscht, was ich so zu gesicht bekam. scheinbar ist man in amerika immer noch der meinung, das rezept für ein gelungenes logo bestünde aus 1) einer möglichst fetten schrift in 2) versalien mit einer 3) auffälligen farbe. anbei eine auswahl (logos weichen nur teilweise von oben erwähnter anleitung ab).

wok to walk.
wok to walk.
dos toros.
dos toros.
smoke shop.
smoke shop.
kesté.
kesté.
doma.
doma.
eataly.
eataly. name gut, rest banal.
stone & tiles.
stone & tiles.
sabi sushi.
sabi sushi. ein gericht würde man in japan nie mit steckenden stäbchen servieren. 
the cinnamon snail.
the cinnamon snail. weniger gut lesbar. und wo ist die schnecke?
ribalta mo’.
ribalta mo’.
new york kimchi.
new york kimchi.
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besser als die polizei erlaubt

police neuchâteloise
police neuchâteloise.

staatliche und offizielle stellen verwenden im normalfall eher zurückhaltende logos – wobei: manche lassen sich kaum als solche bezeichnen.

dass es auch anders geht, zeigt die polizei von neuenburg. eine recht gelungene buchstabenspielerei mit dem wappen, obwohl das wort in dieser umsetzung  in «pol» und «ice» getrennt wird. ungewollt nicht ganz falsch: an den polen gibt es eis.

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so zen wie möglich

nishi japan shop.
nishi japan shop.

die simple genialität des logos erschließt sich dem westlichen betrachter kaum, es sei denn, er weiß, dass nishi westen bedeutet (notabene die himmelsrichtung west, nicht kleidungsstücke).

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